[FRAGE] - Informatik Studium TU oder FH Wien
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  1. #1

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    Informatik Studium TU oder FH Wien

    Hallo!

    Ich bin am überlegen nächstes Jahr Richtung Informatik in Wien zu studieren mit Hauptinteresse bei Softwareentwicklung und hätte da einige Fragen.
    Hautsächlich geht es darum ob es die TU oder die FH werden soll.

    1.Meiner Ansicht wäre der passende Studiengang an der TU "Software und Information Engineering" bzw. "Informatik" an der FH. Stimmt das so?
    2.Wird das TU Studium als "hochwertiger" angesehen, oder welcher Abschluss ist eher gefragt bei Unternehmen?
    3.Da TU mehr Theorie orientiert ist und FH mehr an der Praxis, ist es einfacher die Praxis während/nach dem Studium zu erwerben,
    oder ist es leichter einzelne theoretische Themen (die eventuell an der FH nicht vertieft genung behaldelt wurden) selbst zu erlernen?
    4.Allgemein ist oft zu lesen nach einer TU geht man eher Richtung Forschung, bei der FH eher in die praktische Arbeitswelt. Trifft das auch bei Softwareentwicklung bzw. Informatik zu?
    5.Da FH ein duales Studium anbietet würden mich Erfahrungen dazu interessieren. Durchschnittlich hat man an der FH 20 Wochenstunden und beim Unternehmen wahrscheinlich dann auch 20 Wochenstunden. Wäre ein normales Bachalor Studium + Teilzeit Job in einem IT-Unternehmen gleichwertig?
    6.Ist die TU wirklich sehr viel schwerer? Habe ab und zu mal gelesen mit 6 Semester wird man nicht fertig.

    Danke für eure Hilfe!
    Last edited by Kux; 29-11-2017 at 09:59.

  2. #2

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    Zu dem Thema gibt es natürlich schon einiges hier und grundsätzlich ist dies in erster Linie ein Forum von TUlern, also ist es wohl für die meisten von uns schwer, da objektiv zu sein... aber mal sehen...

    1. Zur TU: Ja. Welche FH? Aber klingt korrekt

    2. Ich denke, grundsätzlich schon, abzüglich eines "Elfenbeinturm"-Penalty der je nach Gesprächspartner sehr unterschiedlich ausfallen kann. Interessanterweise habe ich festgestellt, dass mir nach der HTL lauter Firmen voller HTLer untergekommen sind, nach der Uni lauter Firmen voller Uni-Leute und seit dem Doktorat arbeite ich fast nur mit Leuten zusammen, die ebenfalls ein Doktorat haben. Einerseits nicht ungewöhnlich - "similarity attraction" - aber wie das ganz unbewusst dazu kommt, ist interessant. Hängt aber natürlich auch oft mit den Themengebieten zusammen, an denen man arbeitet.
    Jedenfalls hat man meistens einen guten Zugang, wenn die Gesprächspartner ungefähr das Gleiche gemacht haben.

    3. und 6. hängen ein wenig zusammen: Persönlich finde ich, die theoretischen Themen sind oft die schwersten. Kann natürlich ein HTL-Bias sein, aber dennoch denke ich: Sich dann mal schnell privat mit irgendeiner Form höherer Mathematik auseinandersetzen erfordert viel Disziplin. Bissl zum Spaß rumprogrammieren oder sogar noch Geld dafür bekommen ist einfacher. Praxis sammeln kann man danach noch endlos, sich die Zeit freizuräumen für Theorie ist schwierig - sehe ich ja selbst im Berufsleben, da muss man schon ordentlich dahinter sein.

    Da ich während des Studiums als Softwareentwickler gearbeitet habe, waren für mich die "theoretischen" Lehrveranstaltungen ohnehin immer interessanter. An der Uni irgendwelche Toy-Beispiele zu schreiben fand ich sinnlos, wenn ich auch Geld für reale Softwareentwicklung bekommen könnte. Man beachte aber, dass ich den Begriff "theoretisch" hier sehr lapidar verwende für Dinge, die in Wahrheit sehr praktisch sein können aber eher als exotisch gelten. So wird es ja leider oft verstanden. Theoretisch mag Lineare Algebra theoretisch sein, praktisch verwende ich sie aber praktisch jeden Tag auch praktisch .

    Ein schönes Beispiel ist Haskell oder LISP programmieren. Das ist eine sehr praktische Tätigkeit, die den Horizont erweitern kann, wird aber dennoch eher zu dem "Elfenbeinturmkram" gezählt. Bis vor kurzem zumindestens - viele Themen fristen lange ein "theoretisches" Dasein, bis sie plötzlich ins mainstream fließen.

    Grundsätzlich habe ich mir aber noch nie gedacht: "OMG, ich wünschte mir, ich hätte an der Uni Ruby on Rails gelernt" - so Zeug lernt man on-the-job unter Bezahlung. Dagegen werden dich wenige Firmen dafür bezahlen, dich mit einem Buch über diskrete Mathematik oder Logik einzuhamstern. Wenn ich etwas bereue, dann dass ich nicht mehr derartige LVAs besucht habe.

    4. Nunja, die wenigsten gehen dann letztendlich in die Forschung und noch weniger bleiben dort für immer. Aber grundsätzlich ist die Vorbereitung auf eine wissenschaftliche Karriere dennoch ein essentieller Punkt an der Uni. Ich verstehe allerdings nicht, warum das oft als negativ ausgelegt wird - wissenschaftliche Publikationen lesen können und allgemein ein wenig im wissenschaftlichen Umfeld auskennen kann auch in der Wirtschaft sehr nützlich sein (allerdings habe ich den ganzen Wissenschaftsbetrieb ehrlich gesagt dann doch erst im Doktorat richtig kennengelernt).

    5. Bachelor + Teilzeit sollte eigentlich höherwertiger sein, da du dann fulltime Uni + Teilzeit Job hast . Grundsätzlich fand ich nebenbei (und vorher) arbeiten immer sehr sinnvoll aus obengenannten Gründen.

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  4. #3

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    Im Prinzip sehe ich es ganz genauso wie mtoman, ein paar Anmerkungen habe ich noch.

    Schau dir auf jeden Fall den Studienplan beiden Studien an. Dieser verrät relativ genau, was auf dich zu kommt. Den der TU findest du hier: http://www.informatik.tuwien.ac.at/s...n-2017/bsi.pdf Das Ding hat zwar knapp 100 Seiten, interessant ist aber vor allem S. 5ff wo die Prüfungsfächer und Module zu finden sind. Die genauen Beschreibungen zu den Modulen findest du dann auch leicht.

    Grundsätzlich sehe ich die Stärke des TU-Studiums in der Vermittlung von theoretischen bzw. abstrakten Konzepten, die man sich eben zuhause nicht mal so schnell selbst bei bringen kann und die einen letztendlich von einem HTLer unterscheiden. Ca. 10% des Studiums bestehen z.B. verpflichtend aus Logik und Theoretische Informatik, das ist viel mehr als auf der FH und kann sogar noch im Rahmen von Wahlfächern höher ausfallen.

    Bezüglich des Status des Studiums, Gleichwertigkeit, etc. würde ich mir keine Gedanken machen. Der Jobmarkt ist so ausgetrocknet, dass jeder Bewerber, der ganz gut programmieren kann, einen Job bekommt egal ob nach einer HTL, FH oder Uni. Letztendlich musst du nach deinen Interessen gehen.

    Eines noch bezüglich der Schwere (Punkt 6): Das TU-Studium ist auf jeden Fall zeitaufwändig, nicht immer ganz einfach aber relativ stark individualisierbar im Vergleich zur FH. Wie viel Zeit und damit ECTS du pro Jahr reinsteckst, bleibt dir überlassen. Aus persönlicher Erfahrung kann ich sagen, dass 16 h (2 Tage pro Woche) arbeiten gut vereinbar ist und man dann realistisch um die 25 ECTS pro Semester machen kann. Damit braucht man dann ca. 7-8 Semester. Letztendlich geht es immer um die Aufteilung der Zeit in Freizeit, Arbeit und Uni. Wenn man zu wenig Zeit für die Uni aufwendet, wird man vom Studium jedenfalls nicht viel mitnehmen.
    Last edited by Luk@s; 29-11-2017 at 13:02.

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  6. #4
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    Ein Punkt der im Moment noch nicht erwähnt wurde.

    Imho (gebildet durch viel Hörensagen ) ist der Wechsel von der TU auf eine FH nach dem Bachelor um ein Wesentliches einfacher als umgekehrt (was auch daran liegen mag dass sich die TU Informatik sehr für die Elite hält). Sprich wenn du nach dem Bachelor noch vor hast einen Master dranzuhängen kann die Richtung FH -> TU oft problematisch sein, weil laut Dekanat keine Äquivalenz gegeben ist.

    5. duales Studium klingt zwar jetzt nett, weil du mit 2 Titel aussteigst macht aber mMn nicht wirklich Sinn, da der potentielle Arbeitgeber im Endeffekt eh sieht, dass es nicht unbedingt mehr Arbeit ist/war als ein "einzelner" Bachelor
    Die Macht vieler Propheten liegt in der Dummheit der Zuhörer.

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  8. #5

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    Danke für die ersten Antworten!

    Die Studienpläne der TU habe ich mal mit der FH Technikum verglichen.
    Im ersten Semester ist mal auffallend doppelt so viel Mathematik an der TU, würde mich jetzt nicht so stören falls das meiste dann auch Verwendung findet.
    An der FH gibt es einmal pro Semester ein Software Projekt in Kleingruppen, soll wahrscheinlich so ähnlich wie im Arbeitsleben ablaufen.
    An der TU gibt es statt dessen ein breiteres Spektrum an Theorie, z.B. "künstliche Intelligenz" konnte ich als eigenen Schwerpunkt nur bei der TU finden.
    Auch interessant sind die Wahlpflichtfächer der späteres Semester an der FH, so kann man sich das Studium etwas anpassen je nach Interesse. Wählbar sind z.B. Mobile Developement, Web Engineering, Embedded Systems.
    Leider verwenden beide Lehrpläne oft unterschiedliche Begriffe für ähnliche Themen, was vergleichen erschwert (z.B. "Einführung in die Programmierung" TU, "Informationstheorie" FH).

    Es scheint so dass die FH mehr für Leute ist die nach dem Studium einfach eine Arbeit im IT-Bereich finden wollen als Programmierer/Netzwerktechniker/etc.
    Die TU ist mehr für die die noch "höher" hinaus wollen (Master, Doktor), ich persönlich könnte jetzt noch nicht sagen wie weit ich studieren will. Für jetzt wäre ich mit einem Bachelor zufrieden, über ein Masterstudium würde ich erst nachdenken wenn ich mein erstes Studium fertig habe. Falls ich nicht weiter studieren würde wäre FH aus meiner Sicht besser, jedoch die TU würde mich vielleicht besser vorbereiten falls ich doch möchte.

    Schwierige Entscheidung, steht so 50/50 TU/FH.
    Oh und das das hier ein Forum für TU-Studenten ist mir jetzt erst aufgefallen, haha.

  9. #6
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    Ich war 1 Jahr auf der TU und den Rest am Technikum.
    Grundsätzlich:
    Die TU bietet ein breites Spektrum vieler Themengebiete. Die beste Voraussetzung um später einmal in der Forschung und Entwicklung zu arbeiten. Die FH nimmt hauptsächlich Themen durch, die die Wirtschaft braucht oder brauchen wird. Also besser um direkt danach einen Job in der Wirtschaft zu finden. Vor allem durch das Pflichtpraktikum hat man gute Chancen in dem Betrieb zu bleiben. ABER derzeit:
    Quote Originally Posted by Luk@s View Post
    Bezüglich des Status des Studiums, Gleichwertigkeit, etc. würde ich mir keine Gedanken machen. Der Jobmarkt ist so ausgetrocknet, dass jeder Bewerber, der ganz gut programmieren kann, einen Job bekommt egal ob nach einer HTL, FH oder Uni.
    Dem kann ich voll zustimmen.

    Meine Erfahrung war die, in der TU muss man sich vieles her-/ableiten und recherchieren um die Lösung zu finden. Auf der FH bekommt man Tools und man lernt wie man sie am besten einsetzt.

    Vielleicht schreibst du einmal deine spätere Berufsvorstellung, dann kann man vielleicht besser helfen.
    Last edited by Ordovicium; 01-12-2017 at 01:17.
    lg Ordo

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  11. #7

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    Zurzeit besitze ich ein paar Basiskenntnisse in C/C++/Assembler, genaue Berufsvorstellungen habe ich noch keine. Ich bin aber an der Softwareentwicklung interessiert, also Programmabläufe und Schleifenbedingungen durchdenken, sowie ständige Weiterentwicklung der eigenen Fähigkeiten. Aus jetziger Sicht habe ich nur eher einfache Ziele als Berufsprogrammierer und vielleicht hobbymäßig etwas rumspielen. Wie ein Beruf in der Forschung und Entwicklung aussieht habe ich noch wenig Vorstellungen, aber vielleicht gefällt mir auch das.

    Da du ja an die FH gewechselt bist würden mich deine Beweggründe interessieren und wie du im nachhinein deine Entscheidung bewertest. Bist du froh über die praxisnahe Ausbildung, oder fehlt dir jetzt etwas an theoretischem Wissen? Wie war dein Einstieg in die Arbeitswelt? Hast du vor noch weiter zu studieren?

    Ich denke so ähnlich wie dir könnte es mir auch ergehen, dass ich die TU wähle und dann den Bezug zur Anwendung der ganzen theoretischen Kenntnisse vermisse. Das TU Studium kann man wahrscheinlich erst später richtig bewerten wenn man komplett durch ist. Während des Studiums ist die FH wahrscheinlich etwas "zufriedenstellender" durch Nähe zur tatsächlichen Anwendung. Es könnte aber auch sein, dass ich mir während des TU-Studiums den Praxisbezug holen kann durch Praktika und Studenten-Nebenjob, oder selbst versuche das Gelernte anzuwenden.

    Ideal wäre, egal ob ich FH oder TU wähle, ich suche mir ein paar Freunde an der anderen Hochschule und tausche mich mit denen aus während des Studiums bezüglich der Projekte an der FH und der vertieften Theorie an der TU. Vielleicht lässt sich somit von beiden Richtungen profitieren.

  12. #8

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    "theoretischer Schwerpunkt" ... das klingt halt leider immer recht negativ.
    Aber letztlich tauchen viele Dinge dann ja tatsächlich in der Praxis auf. Reguläre Sprachen und Automatentheorie? Klingt abstrakt? Klar doch. Aber wenn man zweimal hinschaut, sieht man, wie das allseits beliebte "regex" damit implementiert ist bzw. implementiert werden kann. Diskrete Mathematik und Graphentheorie. Auch nicht gerade leicht. Aber schon wieder geht einem ein Licht auf, wenn man erkennt, wie das TomTom Navi in der Lage ist, die beste von praktisch unendlich vielen möglichen Routen zu berechnen.
    Wenn du also daran interessiert bist, wie Dinge funktionieren, dann geh auf die TU.

    P.S.: anfangs mag das reine Programmieren ja noch spannend sein. Solange dies der Fall ist, ist es einem eher egal, was man programmiert. Und sei es nur irgendeine fade Business Anwendung. Irgendwann hat man genug programmiert und man will spannendere Anwendungsbereiche erkunden. Und dafür ist eine tiefere theoretische Ausbildung hilfreich. Beispiel: Um die derzeit allseits beliebten neuronalen Netze (Deep learning) zu verstehen, ist zumindest ein Mindestmaß an Mathematik nötig.

  13. #9

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    Möchte eigentlich nur stackoverflow zustimmen, in allen Punkten. "Theorie" klingt immer böse, aber wenn einem mal die Lust am 0815 programmieren vergangen ist, bietet einem die Theorie viel mehr. Habe nach der HTL ein paar Jahre als handelsüblicher Programmierer gearbeitet und dann nach einiger Zeit komplett die Lust verloren und wollte auf einen anderen Beruf umsatteln.
    Die Uni hat daraufhin meinen Horizont so erweitert, dass ich seitdem eine ganz andere Motivation habe. Und ich brauche in meinem jetztigen Job von linearer algebra über Statistik bis komplexere Algorithmen alles (einziger Nachteil ist, dass ich mich nun häufiger überfordert fühle und mir zeitweise simple Aufgaben wünschen würde).

    Abgesehen davon, wenn ich so nachdenke, was ich so alles während der Uni tun durfte.. vom selberprogrammierten Renderer über Computerspiele, Bohrlochdetektion , automatische Knochenvermessung in Röntgenbildern, Elektromyogramme von meinem Gesicht abgelesen und interpretiert, Kathodenstrahlröhren gesteuert und elektronische schaltungen gebastelt, embedded systems programmiert, eine App mit Spracherkennung entwickelt, Regeln für ein Babybeatmungsgerät entwickelt, medizinische Studien ausgewertet, als Diplomarbeit einen Algorithmus zur Steuerung des Lasers bei Augenoperationen entwickelt, Verschlüsselungen geknackt und C Programme mit buffer overflows beharkt. Ich habe physikalische Experimente gesehen, gelernt wie virtual reality funktioniert, neuronale Netze trainiert, ich habe mikroskopiert und im anatomie-saal Präparate angesehen... Und noch einiges mehr.

    Soviel Abwechslung hat man im Beruf nie wieder .

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